CSU im Landkreis Landshut zieht erste Bilanz nach den Kommunalwahlen
Die CSU im Landkreis Landshut zieht nach den Stichwahlen eine erste Bilanz. Dabei konnten sechs Bürgermeister im Landkreis Landshut hinzugewonnen werden. Einer wurde verloren. Man stelle nun insgesamt 18 Bürgermeister aus den Reihen der CSU-Familie. Zudem habe man sich wieder die größte Fraktionsstärke im Kreistag zurückerkämpft. Während alle anderen Kreistage in Niederbayern CSU-Mandate verloren hatten, konnte die CSU im Landshuter Kreistag hingegen ein Mandat hinzugewinnen.
Auch wenn man die Landratswahl nicht für sich entscheiden konnte, beglückwünschten die CSU-Wahlkämpfer die Spitzenkandidatin Claudia Geilersdorfer: „Sie hat sehr viele Bürger im Landkreis Landshut in den letzten Wochen für sich gewinnen können. Ihr zur letzten Wahl verdreifachtes Stimmenergebnis des ersten Durchgangs konnte Claudia Geilersdorfer nochmals um fast 50 Prozent zur Stichwahl steigern. Auch wenn am Ende 5,8 Prozent zum Sieg gefehlt haben, so ist es doch viel mehr als ein achtbares Ergebnis“, lobte Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner die Kandidatin unter Applaus der Anwesenden.
Medialer Gegenwind
„Ich kann nur an alle Wahlkämpfer sowie an die zahlreichen Wählerinnen und Wähler großes Dankeschön für diese starke Unterstützung aussprechen. Wir haben unter Beweis gestellt, dass man als Team und mit der richtigen Themensetzung trotz immensen medialen Gegenwinds mancher Journalisten viel erreichen kann. Jetzt packen wir richtig an“, so die stellvertretende Landrätin Claudia Geilersdorfer. Insgesamt gehe die CSU im Landkreis Landshut gestärkt aus diesen Kommunalwahlen und freue sich nun auf die anstehenden Aufgaben in der Heimatregion.
Bildunterschrift:
„Sie hat gekämpft wie eine Löwin“, war der allgemeine Tenor der CSU-Kreisvorstandschaft mit Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner an der Spitze nach dem Wahlkrimi im Landratsamt über die Spitzenkandidatin Claudia Geilersdorfer (Mitte).
Foto: CSU.